Friday, January 21, 2011

Wie gut kennen Sie Südafrika ? Ein Quiz

1. Wieviele Amtssprachen gibt es in Südafrika?


Es gibt ingesamt 11 offizielle Sprachen; das sind :Africaans (Kapholländisch), Englisch, isiNdebele, isiXhosa, isiZula, Sesotho sa Leboa, Sesotho, Setswana, SiSwati, Tshivenda, Xitsonga.



2. Wann fanden in Südafrika die ersten freien Wahlen für alle Bürger statt?

1994 durften erstmals alle Südafrikaner - gleich welcher Hautfarbe - wählen. Als Sieger ging der ANC (African National Congress) aus der Wahl hervor.
Nelson Mandela wurde erster schwarzer Staatspräsident.



3. Wieviele Jahre saß Nelson Mandela im Gefängnis?


1962 war der Anti-Apartheids-Aktivist Nelson Mandela verhaftet und später zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Erst nach 27 Jahren und massivem internationalem Druck wurde Mandela 1990 aus der Haft entlassen und das Verbot seiner Partei ANC aufgehoben.


4. Wie hieß der bislang letzte weiße Präsident?


Jacob Fouché war der dritte Staatschef seit der Unabhängigkeit Südafrikas 1961. Frederik Willem de Klerk, Nachfolger von Pieter Willem Botha, war das letzte weiße Staatsoberhaupt Südafrikas. Er wurde im Mai 1994 von Nelson Mandela beerbt. Auf ihn folgte Thabo Mbeki. Er musste wegen Korruptionsvorwürfen im September 2008 sein Amt niedergelegen



5. Wie hoch ist der Tafelberg?
Der Tafelberg, Anwärter für eines der 7 größten Naturweltwunder, ist 1087 m hoch.



6. Wie heißt die Hauptstadt Südafrikas?
Das südafrikanische Parlament tagt in Kapstadt, die Hauptstadt des Landes ist jedoch Tshwane/Pretoria.


7. Wann ist die Walsaison?



An der südafrikanischen Küstet bietet sich während der Walsaison ein seltenes Schauspiel: Von Juli-Oktober kommen die Meeressäuger mit ihren Jungen nah an die Küste heran, sodass sie sich sogar von Land aus beobachten lassen.


8. Wie heißt der größte Canyon in Südafrika, der damit auch der drittgrößte der Welt ist ?

Der Blyde River Canyon in den Drakensbergen ist bis zu 800 Meter tief. Die Schlucht aus rotem Sandstein gehört zu den touristischen Highlights Südafrikas.



9: Wieviel Prozent macht die schwarze Bevölkerung an der Gesamtbevölkerung aus ?


Die südafrikanische Bevölkerung unterteilt sich in 79% Schwarze/Afrikaner, 9,2% Weiße, 8,9% "Farbige" und 2,5 Asiaten. In Südafrika leben knapp 50.ooo.ooo Menschen.



10: Wieviele Länder grenzen an Südafrika bzw. sind davon eingeschlossen ?


Südafrika hat insgesamt sechs Nachbarstaaten: Botswana, Mosambik, Namibia, Simbabwe und Swasiland sowie Lesotho, das vollständig von Südafrika umschlossen ist.



11: Mit welcher Währung wird in Südafrika bezahlt ?


Der Südafrikanische Rand ist die offizielle Währung der Kaprepublik. Er ist in 100 Cent unterteilt. 1961 löste er das Südafrikanische Pfund ab.



12: Wie heißt die Nationalblume des Landes ?


Die Königsprotea / Proteaceae (Silberbaumgewächse) sind fast ausschließlich in Südafrika und Australien heimisch.Der Name leitet sich von dem griechischen Gott Proteus ab.
Die Pflanzen der Familie Proeaceae gehören zum Fynbos (feiner Busch), einer einzigartigen Pflanzenwelt die aus verschiedenen Gräsern, Erikas und Irisgewächsen gesteht.

Quelle:www.stern.de/reise/fernreise/29-wissenstest-wie-gut-kennen-sie-suedafrica.661560.html

Friday, January 14, 2011

"Kosi Bay": Perle am Indischen Ozean

Das Naturschutzgebiet "Kosi Bay" im Nordosten Südafrikas ist alles andere als leicht zu erreichen. Doch wer angekommen ist, geht nur ungern wieder fort, denn die Szenerie ist schlichtweg einzigartig.
Im Meer hinter den imposanten Dünen üben ein paar Delphine einen Salto, vor einem liegt glatt wie ein Spiegel einer der vier Seen des "Kosi Bay Nature Reserve", dazwischen das Mündungsbecken mit seinen in der Sonne glänzenden Sandbänken. Wer Einsamkeit sucht, ist hier richtig - denn hierher, in den äußersten Nordosten der Provinz Kwazulu-Natal, kommen kaum Touristen. Das Naturschutzgebiet wirkt vermutlich genau deswegen noch so unberührt, als habe die Zivilisation hier kaum Einfluss. Die großen Städte Südafrikas sind weit, weit weg - zur Grenze von Mosambik sind es dagegen nur fünf Kilometer.
Das Kosi Bay Nature Reserve ist inzwischen Teil des Greater St. Lucia Wetland Parks, der von der Unesco für seine außergewöhnliche Schönheit und den Artenreichtum zum Welterbe erklärt worden ist", sagt Scotty Kyle von der Behörde KZN Wildlife. In den Seen von Kosi Bay gibt es nicht nur Nilpferde und Krokodile; alleine 220 Arten von Schmetterlingen und 400 Baumarten habe man gezählt, sagt der Naturschutz-Ranger begeistert.
Das Ökosystem sei trotz vieler Einflüsse noch relativ intakt.
Traditioneller Fischfang
Die Unesco hätte die Sumpf- und Feuchtgebiete eigentlich noch aus einem anderen Grund auszeichnen können. Denn in den Seen von Kosi Bay stehen noch traditionelle Fischfallen, so genannte Fisch-Krals. Nirgendwo sonst in Südafrika, vermutlich sogar im ganzen südlichen Afrika, kann man diese Methode des Fischfangs noch im Original erleben. Die Zulus, die in der Umgebung der Seen im Busch leben, nutzen die Absperrungen aus Holz noch immer, um den Fischen bei ihrer Wanderung zum Meer den Weg abzuschneiden und sie in abgesteckte Bassins zu locken, aus denen die Tiere nicht mehr entrinnen können.(…)

Der Zug der Fische
Weil die Fischer statt pflanzlicher Materialien inzwischen Plastikschnüre verwenden,sind die Fisch-Krals plötzlich effektiver als früher und nehmen auch kleinere Fische gefangen.Die Population in den Seen ist indes davon abhängig dass der Zug der Tiere statt finden kann. "Viele der Fische werden im Meer geboren und wachsen dann im Schutz der Seen auf wo es viel Nahrung für sie gibt. Auf den Rückweg zum Meer,wo sie ihre Eier legen wollen werden sie dann gefangen." erklärt der Ranger Kyle das Prinzip.
Nur eine Krabbe im Bassin
Von den heute 150 Fallen müssten aber nur wenige besonders effektive entfernt werden. Davon würden auch diejenigen Fischer profitieren, deren Fallen am Rande der die Seen entwässernden Strömungen liegen. "Heute war bei mir nur eine Krabbe im Bassin", sagt Amos Ngubane, 53. Seine Kollegen haben dagegen Prachtexemplare von mehreren Kilo erbeutet - auf dem Markt werden ihre Frauen den "kingfish" an die Bevölkerung der Region verkaufen. "Das ist besser, als dass Spezialitätenhändler aus Durban den Fang aufkaufen - so bleibt der gute Fisch in der Region", meint Scotty Kyle.(…)

Quelle: http://www.stern.de/reise/fernreise/kosi-bay-perle-am-indischen-ozean-582615.html

Friday, January 7, 2011

Joburg`s Schokoladenseite


Nach der erfolgreichen Inbetriebnahme des „Schokoladen-Studios“ in Kapstadt wurde jetzt auch im November letzten Jahres in Gauteng das fast 80 m² große„Schokoladenstudio Johannesburg“ eröffnet.


Unterstützt und gesponsort wird es dabei von dem bekannten Schweizer Unternehmen „Lindt&Sprüngli“, das schon auf eine 160-jährige Firmengeschichte zurückblicken kann, und die die Ersten überhaupt waren, die Schokolade in fester Form, wie wir sie heute kennen, herstellten.

Zu dieser Zeit existierte sie nämlich fast ausschließlich nur flüssig - als Getränk.

Die Idee dieser Art von Schokoladenproduktion, die im Jahre 1845 in der Altstadt von Zürich mit den Kontitor „ Sprüngli“ und dessen Sohn, begann und umgesetzt wurde, erfreute sich großer Beliebtheit. Bereits 10 Jahre später beschäftigte das Unternehmen circa 80 Mitarbeiter und lieferte ihre Schokolade und Pralinen in viele europäische Länder, sogar nach Indien. Heute ist das Unternehmen weltweit tätig.
Im neu eröffneten Studio werden sowohl für Kochanfänger, Hobbyköche, Schokoladenliebhaber oder einfach nur Neugierige spezielle Workshops angeboten. Dieser Kurs bietet jeden Teilnehmer die Möglichkeit ein besseres Verständnis der Schokoladen-Herstellung zu bekommen und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.
Ein Experten-Team, bestehend aus fünf hochqualifizierten Lindt-Schokoladen-Experten, wird die Besucher durch den Schokoladen-Herstellungsprozess und dessen Geschichte begleiten.
written by linda

Tuesday, January 4, 2011

Nichts für Vegetarier

Grillen ist – zumindest unter den weißen Südafrikanern – am Wochenende fast Pflicht.

Zumindest wenn eine weiße südafrikanische Familie zum Wochenende einlädt, haben Vegetarier schlechte Karten. Denn kulinarisch gesehen ist das Land am Kap sehr fleischlastig, und ab Freitag liegt über den Gärten der Wohngebiete eine Rauchwolke. Gegrillt werden vorzugsweise Steaks von Rind, Kudu, Impala und Strauß. Nur an der Küste wird während der Fangsaison von Snoek und Hake auch gerne mal Fisch auf das Feuer gelegt. „Braai“ nennt sich das Barbecue der Südafrikaner. Besichtigungspunkt Nummer eins für neue Freunde im Hause ist daher – nachdem die Blumen für die Dame und eine gute Flasche Wein für den Herrn abgegeben wurden – die Küche mit dem großen Kühlschrank. Während der Hausherr sich voll und ganz dem Grillgut zuwendet, kann der Gast nichts falsch machen, wenn er sich um den Nachschub an Bier, vornehmlich Castle oder Windhoek Lager, kümmert...


Quelle: frei nach http://www.focus.de/reisen/reisefuehrer/suedafrika/tid-18039/kulturschock-suedafrika-nichts-fuer-vegetarier-braai_aid_502325.html



Tuesday, December 21, 2010

Handzeichen mit Tücken

Wer im Ausland sprachlich nicht mehr weiter weiß, verständigt sich oft mit Händen und Füßen. Doch Vorsicht, bei manchen Gesten kann es zu peinlichen Missverständnissen kommen. Mit dieser kleinen Gestenkunde umgehen Sie kulturelle Fettnäpfchen.


Der hochgereckte Daumen signalisiert in Deutschland und Großbritannien, aber auch Korea und Südafrika: „Alles klar!“ In Afghanistan, Irak und Iran sollte dieses Handzeichen dagegen tunlichst vermieden werden – die Geste kommt einer deftigen Beleidigung gleich.

Fremde Länder, fremde Sitten, das zeigen die zusammengeführten Fingerspitzen besonders schön. In der Türkei bedeuten sie „gut, schön“, in Ägypten wird so zur Geduld gemahnt. Der Italiener wiederum möchte mit dieser Geste gerne wissen, was sein Gegenüber eigentlich von ihm will. In Suedafrika kann man sich so ueber sein Gegenueber lustig machen - die Geste begleitet die Frage ob jemand etwa Angst hat.


Während man in den Niederlanden, Suedafrika und Tschechien mit der wedelnden Hand unliebsamen Zeitgenossen deutlich macht, sie sollen verschwinden, bedeutet diese Geste in Ghana und Vietnam genau das Gegenteil: „Komm mal her!“


In Kanada, Mexiko, Suedafrika und der Schweiz ist man sich einig: Wer diese Geste zeigt, für den ist alles „perfekt“ gelaufen. Das sieht der Brasilianer dagegen völlig anders. Hier steht der von Daumen und Zeigefinger geformte Kreis für eine vulgäre Beleidigung.

In Deutschland kann man auf diese Art und Weise in einer Kneipe schon mal zwei Bier bestellen. In China gibt’s dafür gleich acht! Wer in Italien so seine Hand schwenkt, will zeigen, dass etwas gar nicht gut läuft.

Argentinier wollen sich mit diesem Fingerzeichen vor Unheil schützen. In Italien signalisiert man seinem Gegenüber, dass dessen Frau fremdgeht. In Suedafrika steht das Zeichen fuer das praktische Allroundwort "lekker".In Deutschland und den USA zeigen Heavy-Metal-Fans und (Berufs-)Jugendliche, das Musik und Stimmung gerade richtig rocken.


Wer’s eilig hat, macht seinem Gegenüber in Italien, Nigeria und Portugal so deutlich, dass man doch später telefonieren könne. Auf Hawaii dagegen ist diese Bewegung die traditionelle Begrüßungsgeste. Auch Surfer in aller Welt sagen auf diese Art und Weise „Hallo“.


Buchtipp :


„Versteh mich nicht falsch“ lautet der Titel des Gesten-Ratgebers von Julia Grosse und Judith Reker, aus dem auch die oben gezeigten Handzeichen stammen. Das Büchlein ist im Münchner Bierke Verlag erschienen und kostet 14,90 Euro.

Quelle: frei nach http://traveltalk.fvw.de/index.cfm?cid=9039&pk=19446&event=showarticle

Fotos: Hemera, Andre Lenthe

Monday, December 20, 2010

Air Namibia verlaengert Eur 333 Special fuer Touristiker

Flug ab Frankfurt/Main nach Windhoek mit der Air Namibia ab 333 Euro pro Person. Gültig vom 01.01.2011 bis 03.07.2011.


Reisedatum: 01.01.2011 - 03.07.2011
Anbieter: Direkt bei der Airline buchbar.
Preis: ab 333.- Euro

Buchungsbedingung: Sie arbeiten in der Tourismusbranche

http://www.airnamibia.de/

Raus aus dem Schnee und ab in die Sonne... (:

Monday, December 13, 2010

Reisebericht Gewinner des Preisausschreibens

Finding Africa verlost 10 Tage inklusive Mietwagen entlang der Garden Route in Suedafrika. Die glueckliche Gewinnerin - Sonja M. aus Muenchen.

Lesen Sie hier mehr ueber ihre Erlebnisse...


1. Tag

Nach einem 11h Direktflug nach Kapstadt und zwei ruhigen Eingewöhnungstagen haben meine Reisepartnerin Helen und ich unseren VW Polo Mietwagen bei Budget Car Rental in der Strand Street abgeholt und Kapstadt per Linksverkehr erkundet. Unsere erste Unterkunft war in Hout Bay, einem kleinen Ort nahe Kapstadt. Hier waren wir im Riverside Estates untergebracht, ein wunderschönes Anwesen mit viel Grün zum Entspannen. Bei einem exzellenten Willkommenessen im Restaurant 221 hatte man einen traumhaften Ausblick auf die Waterfront von Kapstadt mit den zahlreichen Geschäften und dem Hafen.

2. Tag
Nach der ersten relativ kurzen Nacht wurde es dann gleich richtig aufregend: Haifischtauchen im Käfig stand auf dem Programm. Um 4 Uhr morgens ging es mit dem Bus Richtung Hermanus nach Gainsbai. Mit dem Team von „White Shark Projekts“ ging es dann aufs Boot und in die Bucht von Gainsbai. Nach nicht einmal 15 Minuten waren die ersten Weißen Haie um das Boot herum zu sehen. Also ab in den Neoprenanzug und rein in den Käfig, der direkt am Boot befestigt war. 8 verschiedene Weiße Haie haben wir an diesem Vormittag gesehen. Danach ging es mit dem Bus wieder zurück nach Hout Bay, wo wir den Rest des Tages am Pool in der Sonne verbracht haben.

3. – 4. Tag

Nun ging es weiter in Richtung Robertson, dem berühmtesten Weingebiet Südafrikas. Nach diversen Weinproben auf anderen Gütern fuhren wir zum Excelsior Manor, einem wunderschön gelegenen Weingut in der Nähe von Robertson. Hier konnten wir nach der Weinprobe unseren eigenen Weinverschnitt machen. Den Rest unseres Aufenthalts haben wir mit der Erkundung des Weinguts und der Umgebung verbracht.


5. – 6. Tag

Nach einem Abstecher nach Mosselbay, ein kleiner Ort am Meer ging es dann weiter Richtung Knysna. Hier waren wir in einem Chalet im Phantom River Resort untergebracht,das direkt an der Lagune vor Knysna liegt. Auf dem großen Balkon gab es auch einen Grill, also gab es die beiden Abende traditionell Braai. Tagsüber sind wir mit einem Lightleys- Hausboot in der Lagune herumgeschippert und haben uns auf dem Sonnendeck bräunen lassen.


7. – 8. Tag

Nachdem wir den Tag in Jeffrey´s Bay beim Outlet-Shopping verbracht haben, ging es weiter nach Zuurberg, ein kleiner Ort in der Nähe des Addo Elephant Parks. Die Häuschen in denen wir untergebracht waren hätten direkt aus einer amerikanischen 50ger Jahre Sendung sein können. Früh schlafen war angesagt, denn an unserem vorletzten Tag stand der Game-Drive im Addo mit unserem Ranger Test um 6:30 Uhr morgens auf dem Programm. Im Safari-Land Rover startete dann unsere private Tour durch den Park. Leoparden, Schildkröten, Warzenschweine, Zebras, Kudus, ganz viele Elefante n und noch mehr Mistkäfer gabs zu sehen und zum Schluss auch noch ein Wasserbüffel, der sich aus seinem Blätterversteck aber nicht heraus getraut hat. Ein unglaubliches Erlebnis, wenn eine Horde Elefanten direkt am Auto vorbei laufen. Nach diesem aufregenden Vormittag haben wir den Rest des Tages ganz entspannt auf dem Anwesen des Zuurberg Inn verbracht, da ja am nächsten Tag schon wieder die Rückreise anstand. Bevor es aber zum Flughafen nach Port Elizabeth ging, haben wir „Daniell´s Cheetah Breeding Farm“ noch einen kurzen Besuch abgestattet. Hier konnten wir die Geparden-Dame Ola und zwei zuckersüße Löwenbabies streicheln. Und wie sooft, geht der Urlaub viel zu schnell vorbei, schon sind wir am Flughafen und geben unseren Polo ab, der uns mehr als 1200 Kilometer weit gebracht hat...

Insbesondere von der Gastfreundschaft der Südafrikaner und der hohen Dienstleistungsqualität waren wir sehr beeindruckt.


Vielen Dank an das Finding Africa Team für einen absolut unvergesslichen Urlaub!


Sonja und Helen


Sie wollen auch? Buchen Sie diese Reise mit Ihrem Partner ab R 11.900,00 pro Person! Mehr Informationen finden Sie unter:


http://www.findingafrica.com/Package-Tours/Bezaubernde-Gartenroute/45